„Schau an der schönen Gärten Zier …“

Dem Motto aus Paul Gerhardts Kirchenlied folgend stellen wir in unserer neuen Reihe ausgewählte Gärten unserer Gemeinde vor.

  • Etwas Kindheit, viele Frauen und ganz viele Rosen: Der Garten von Eva Leitzke-Ungerer

    Bevor der Garten der Familie Ungerer/Leitzke-Ungerer seine heutige Adresse bekam, lag er am „Grasigen Weg“, so die alte Weidenbacher Straßenbezeichnung. Mit seinen 1.500 qm gehört er zur Klasse der großen Privatgärten. Seine Gärtnerinnen – Männer hatten hier nie das Sagen – gaben und geben ihm einen besonderen Charakter; aktuell ist das Eva Leitzke-Ungerer. Noch drei

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  • Ein Frühlingsbeet, das leuchtet: Der Steingarten von Karl Schienagel

    Der Garten von Karl Schienagel ist während der gesamten Saison eine Pracht. Im Frühling gibt es aber einen Bereich, der einem beim Vorbeigehen besonders ins Auge springt. Es handelt sich um ein Beet, das förmlich zu leuchten scheint. Es leuchtet in sattem Gelb, in unterschiedlichen Rot-, Lila- und Blautönen, in Magenta, in Weiß. Eigentlich ist

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  • Größte Vielfalt auf kleinem Raum: Der Garten von Christa Albrecht

    Der Bürgersteig gegenüber der Weidenbacher St. Georgs-Kirche lädt eigentlich nicht zum Verweilen ein. Trotzdem bleiben Passanten hier oft an einem langgestreckten Gartenzaun stehen, als wüssten sie nicht, wohin sie zuerst schauen sollen: Nach oben, auf die hohen Dahlien mit ihren roten und lilafarbenen Blüten? Auf die sie überragenden Sonnenblumen? Oder nach unten, auf den schmalen

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  • Rosen statt Rhabarber: Gögeleins Garten

    Er ist einer der schönsten Gärten in Weidenbach und sicher der berühmteste. Viel ist schon über ihn geschrieben worden. Was aber bedeutet er für die Menschen, die ihn pflegen? Wir haben darüber mit Elfriede Gögelein gesprochen. „Der Garten ist meine große Freude. Auch wenn er viel Arbeit macht. Heute mehr als früher!“ Elfriede Gögelein lächelt

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